vegane Burgerpatties


Ich bin heute mal ehrlich... Viele benutzen ja immer wieder die Ausrede, nichts aufwendiges zu kochen, weil ihnen die Zeit fehlt. Genau so bin ich eigentlich auch, aber  heute möchte ich mal ehrlich sein: egal wieviel Zeit ich habe zu Kochen, ich bin einfach faul ^^ Natürlich gibt es Leute, die generell zu faul sind, um sich überhaupt selber Essen zu kochen, aber ich mag es einfach gerne schnell und simpel. Da ich ja zurzeit Ferien habe, nutze ich meine Zeit einfach effizient (^^), indem ich nur wenig Zeit zum kochen verbrauche und dafür mehr Freizeit habe;) An solchen "effizienten" Tagen retten mich Gerichte wie das, was ich euch heute zeigen will: vegane Burgerpatties. Sie sind einfach und schnell zubereitet, aus frischen Zutaten und sehr vielseitig. Man kann sie kleinschneiden und in einen Wrap füllen mit Gemüse und anderen Sachen, sie machen sich natürlich perfekt auf einem Burger oder auch einfach auf einem Sandwich. Ich liebe ja auch die Kombination mit Reis und Hummus, das ist wie ein wahr gewordener Traum.  
Es gibt nur ein Problem in meinen Augen: Zumindest ich bin zu faul, um nach Rezept zu kochen, wenn es schnell gehen soll. Deswegen gebe ich euch heute einfach generelle Angaben, die ihr dann variieren könnt, wie ihr es am liebsten mögt:)

Zutaten für 4 Patties: 
- 1 Dose Bohnen ( Kichererbsen, weiße Bohnen, Kidneybohnen, schwarze Bohnen etc.)
- 200-300g Gemüse ( Zwiebel, Knoblauch, Zucchini, Karotte, Aubergine etc.)
- 4 EL Haferflocken ( oder andere Flocken wie Buchweizen etc.)
- 2 EL Mehl 
- Gewürze und Kräuter eurer Wahl (Rosmarin, Curry, Koriander, Paprika, Sojasoße etc.)
- Salz und Pfeffer

Zubereitung: 
1. Alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren bis man einen schönen Brei hat( geht auch mit Pürierstab)
2. Für 10-15 Minuten in den Kühlschrank legen
3. 4 Patties formen und bei mittlerer bis hoher Hitze braun braten in der Pfanne
4. Servieren und genießen :)

Das war's auch schon! So schnell kann leckeres, gesunden und interessantes Essen gehen. Ihr könnt das Rezept bei fast jeder Zutat abändern, wie es euch am besten passt:)

Ich hoffe, euch gefällt das Rezept 
Eure Mareen :)


Gemüsecurry - die Lösung für alle Probleme





Ich melde mich hiermat zurück aus den USA und somit zurück auf dem Blog. Daher dass ich den letzten beiden Wochen der Ferien viel für die Schule machen muss bin ich ein Fan von einfachen Gerichten von denen man dirket größere Mengen zubereiten kann. Ich habe in solchen Situationen Currys schätzen gelernt von denen wir hier auch schon einige vorgestellt haben. Versteht diesen Post also lediglich als Inspiration und nicht als festes Rezept, denn am Ende variiert man sowieso immer Mengen und Zutaten abhängig von dem was gerade zuhause ist. Ich stelle euch jetzt einmal mein persönliches Grundrezept vor.

Zutaten:
-Gemüse (ich benutze manchmal bereits gekochtes Gemüse, dann dauert es später nicht so lange und die Reste aus dem Kühlschrank kommen weg) dieses Mal habe ich Bohnen, Möhren, Blumenkohl, Brokkoli und ein paar Kartoffeln benuzt
-1 Dose Kokosmilch
-etwas Wasser zum Verlängern, je nach Bedarf und abhängig von der Menge des Gemüses
-2-3 EL Tomatenmark
-1 TL Currypulver
-etwas Currypaste (Vorsicht sehr scharf)
-1 TL Garam Masala
-1 EL Erdnussbutter
-1 TL weißen Balsamico Essig
-Salz
-etwas Zucker
-1 Zwiebeln und wer möchte Knoblauch

Zubereitung:
Die Zubereitung ist denkbar einfach zuerst werden die Zwiebeln und der Knoblauch in etwas Öl oder Wasser angebraten. Danach werden alle weiteren Zutaten in die Pfanne/Wok gegeben und wenn das Gemüse noch nicht vorgekocht ist mindestens 20 Minuten köcheln gelassen.
Als Beilage bietet sich natürlich Reis an, ich esse allerdings oft Couscous dazu oder lasse die Beilage gleich ganz sein.

Ich wünsche euch einen guten Appetit.

Eure Linda

Warum ich kein Öl esse?!

Ich wollte heute mal über ein Thema reden, dass in Diäten entweder geliebt oder verteufelt wird: Fette. Fette sind eine der drei Makronährstoffe, die von dem Körper dringend benötigt werden, um gesund zu sein. Weiterhin gibt es auch verschiedene Arten von Fetten: gesättigte, ungesättigte, mehrfach ungesättigte und Transfette. Die gesättigten und Transfette sollten in jeder Ernährungsweise vermieden werden, da sie eurem Körper keinerlei gesundheitlichen Vorteil bringen. Gesunde Fette sind die ungesättigten, die ihr zum  Beispiel in Avocados, Nüssen, Leinsamen und Chiasamen findet.

"Wie, also nicht in Öl?" fragt sich der ein oder andere jetzt bestimmt, denn schließlich ist Öl Fett und Leinöl soll auch sehr gesund sein. Da scheiden sich die Geister etwas. Die einen sind der Meinung, dass auch Öl zu den gesunden Fetten gehört und regelmäßig konsumiert werden sollten. Die anderen, worunter ich auch zähle, denken eher, dass Öl ein verarbeitetes Produkt ist und deshalb vermieden werden sollte. Denn mal ganz ehrlich: Wenn ihr euch in der Natur befindet, würdet ihr eine Flasche Öl am Baum hängend finden ? Vermutlich nicht.

Ich persönlich verzichte auf Öl, dass es mir keinerlei gesundheitlichen Vorteil bringt, sondern eher das Gegenteil: leere Kalorien ( Kalorien ohne Vitamine, Mineralstoffe etc, z.B. weißer Zucker). Ein Esslöffel hat schließlich 81 Kalorien, die schnell mal im Essen landen und eventuell irgendwann auf den Hüften, wenn ihr zu viel davon esst.

Will ich euch jetzt etwa sagen, dass ihr kein Fett mehr essen sollt ? Dass man das Fett,das man isst, auch trägt? Nein, auf keinen Fall! Gesunde Fette sind sehr wichtig für den gesamten Körper, besonders auch für den Hormonhaushalt. Ich rate euch deshalb eher zu vollwertigen Fettquellen wie oben schon genannt: Nüssen, Avocado, Kokosnuss, Leinsamen, Chia-Samen etc. Ihr werdet merken, dass das eurem Körper viel besseres tut, als alles immer in Öl anzubraten. Man kann das genauso auch mit Wasser machen oder sogar ohne alles in einer guten Pfanne ;)
Ich habe an meinem eigenen Körper festgestellt, dass es mir ohne Öl ,aber auch generell wenig Fett, viel besser geht. Ich fühle mich leichter, habe mehr Energie und meine Haut ist viel reiner geworden :)
Deswegen kann ich euch allen einfach empfehlen, es mal zu versuchen: Lasst das Öl weg und genießt vollwertige Fettquellen in geringen Mengen:)

Ich hoffe, euch gefällt der Beitrag

Eure Mareen

Green Smoothie Bowl


Zutaten: für eine Schüssel
- 200g tiefgefrorener Spinat
- 1TL Vanilleextrakt 
- 3 gefrorene Bananen 
- 1 EL Chiasamen
- 1 EL Kakao
- Wasser 

Zubereitung 
Alle Zutaten in den Mixer machen und c. 1/2- 1 Tasse Wasser dazugeben. Alles mixen, bis keine Stückchen mehr vorhanden sind. 
In eine Schüssel füllen und mit verschiedenen Zutaten servieren wie zum Beispiel Obst, Müsli, Nüsse etc

Ich hoffe, euch gefällt das Rezept 
Eure Mareen